Homöopathie

Homöopathie

Der Leipziger Arzt Samuel Hahnemann ist der Gründungsvater der Homöopathie. In Selbstversuchen um 1796 fand er heraus, dass Chinarinde dieselben Symptome hervorbringt wie Malaria, eine Krankheit an der er Jahre zuvor selbst erkrankt war.

Er suchte nach einer anderen Therapieform, da er mit dem medizinischen Vorgehensweisen im 18. Jahrhundert nicht einverstanden war, da diese teilweise sehr radikal wirksam waren. Hahnemann wollte eine sanfte, schnelle Heilmethode die dem Kranken sicher helfen sollte.

Für die Homöopathie ist ein gesunder „Körper im Gleichgewicht“. Bei einer Krankheit besteht dieses Gleichgewicht nicht, der Körper ist aus der Balance geraten. Die Homöopathie ist eine Reiz und Regulationstherapie, denn sie gibt dem Körper die Möglichkeiten aus eigener Kraft das Gleichgewicht und damit die Lebenskraft wieder herzustellen.

Aufgrund seiner gewonnenen Erkenntnisse veröffentlichte er seine Studie über das Ähnlichkeitsprinzip: ”similia similibus curentur”, was übersetzt so viel bedeutet wie: “Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden”. Dies ist seit über zweihundert Jahren die Basis der Homöopathie.

Beispiel:

Wenn sie eine Zwiebel schneiden, fangen Ihre Augen an zu tränen und Ihre Nase beginnt zu laufen.

Bei einem Schnupfen der ähnliche Symptome aufweist, wird Ihnen ein Heilpraktiker wahrscheinlich ein aus der Zwiebel gewonnenes homöopathisches Medikament (Allium cepa) verschreiben.

 

 



Saskia Linder | Ulmenallee 14 | 31675 Bückeburg | Telefon: 0 57 22 - 954 98 90

Saskia Linder

ist von der SHZ
(Stiftung Homöopathie Zertifikat Qualitätssicherung und -förderung)
anerkannte Homöopathin